
Strategie und Anlagepolitik
Die Strategie und die Anlagepolitik von Warteck Invest zielen durch die aktive Bewirtschaftung des Portfolios, die Entwicklung von Projekten und des Bestands sowie durch gezielte Zukäufe auf nachhaltige Wertsteigerung und kontrolliertes Wachstum ab.
Strategie
Ein breit diversifiziertes Portfolio aus Renditeliegenschaften in mehreren Kantonen, kombiniert mit aktiver Bewirtschaftung, ausgewogener Nutzungsstruktur und bonitätsstarken Mietern, bildet die Grundlage für stabile Erträge und verlässliche Dividenden. Eine gefüllte Projektpipeline sichert darüber hinaus das zukünftige Wachstum.
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Immobilien mit Mehrwert
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Effiziente Organisation
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Solide Finanzierung
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Attraktive Dividenden
Anlagepolitik
Anlagekategorien
Das Portfolio soll verschiedene Anlagekategorien umfassen. Es wird ein ausgewogener Bestand an Renditeliegenschaften mit den folgenden Objektarten angestrebt:
| Wohnen | (max. 70% der Mieterträge) |
|---|---|
| Büro | (max. 33% der Mieterträge) |
| Gewerbe | (max. 20% der Mieterträge) |
| Retail | (max. 20% der Mieterträge) |
Entwicklungsliegenschaften werden mittelfristig veräussert oder durch Projektrealisationen zu Renditeliegenschaften umgewandelt.
Standorte
| 1. Priorität | Wirtschaftsräume Basel, Zürich, Zug-Luzern |
|---|---|
| 2. Priorität | Grössere Städte/Agglomerationen um diese drei genannten Wirtschaftsräume herum |
| 3. Priorität | Grössere Städte/Agglomerationen in der übrigen Deutschschweiz |
Renditen
Die Portfolioperformance wird unter Berücksichtigung von Nettoertrag und Wertveränderung gemessen. Sie soll den Kapitalgebern eine angemessene Verzinsung ihres Kapitals ermöglichen und zur Vermögensbildung beitragen.
Akquisitionen
Es werden in der Regel nur fertiggestellte und vermietete Objekte übernommen. Das Investitionsvolumen pro Liegenschaft sollte längerfristig nicht mehr als 10% des Portfoliowerts entsprechen. In erfolgsversprechenden Fällen werden auch Investitionen in Immobilien im Projektstadium getätigt.
Kurzfristig sanierungsbedürftige Gebäude werden in Betracht gezogen, wenn dies der Arrondierung bestehender Standorte dient oder wenn durch eine Sanierung brachliegendes Ertragspotenzial erschlossen werden kann.
Die Mindestrendite pro Akquisitionsobjekt soll den durchschnittlichen Refinanzierungssatz der Gesellschaft um mindestens 1,5 Prozentpunkte übersteigen.
Als vordringliche Strategie wird ein klassisches Immobilien-Picking betrieben. Grundsätzlich ist aber auch der Erwerb von bestehenden Portfolios nicht ausgeschlossen. Die Übernahme von Gesellschaften wird nur in Betracht gezogen, wenn sich deren Geschäftstätigkeit auf den Betrieb und Erhalt der eigenen Immobilien beschränkt.